Test Programm im Dark Mode mit hellen aufklappbaren Feldern in der Tabelle
08:30 Uhr
Ankommen und Begrüßungskaffee
09:30 Uhr
Einführung
Moderation der Jahreskonferenz: Yvonne Oswald
09:40 Uhr
Grußworte
Prof. Dr. Jutta Emes, Rektorin TU Bergakademie Freiberg
Martin Fiedler, Vorstand des Landesverbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.
Prof. Dr. Frank Nolden, Rektor der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum
10:00 Uhr
Keynote Dr. Thomas Ramge: Innovation neu erfinden
„Deutschland war einmal das innovativste Land der Welt. Doch seit rund zwei Jahrzehnten stottert der Innovationsmotor. Wir müssen uns neu erfinden, indem wir unsere Innovationssysteme innovieren.“
Wie wir das konkret umsetzen können? Darüber spricht Sachbuchautor, Keynote-Speaker und Podcaster Dr. Thomas Ramge.
10:30 Uhr
Pause
11:00 Uhr
Innovative Ansätze aus der Praxis in drei Workshops
#1: Law-as-Code in der Öffentlichen Verwaltung: Wie die Rulemapping-Methode den Arbeitsalltag von Sachbearbeitenden durch automatisierte Antragsprüfung und Bescheid-Generierung erleichtert
In dem interaktiven Workshop zeigen wir, wie Sie durch den Paradigmenwechsel zu Law-as-Code KI verlässlich machen können. Wir lösen das logische Reasoning aus der KI-Blackbox heraus und verlagern es in deterministische, transparente Regelbäume. Die KI assistiert als intelligenter Faktenfinder, die Rule-Enginge entscheidet rechtssicher. In dieser gemeinsamen Session probieren wir die Rulemapping-Technologie live aus und übersetzen exemplarisch ein Verfahren aus der öffentlichen Verwaltung in eine Rulemap. Erfahren Sie praxisnah, wie Fachabteilungen via No-Code automatisierte Verfahren orchestrieren und mit Human-in-the-Loop die volle Kontrolle behalten.
Benjamin Meyer / VP Sales & Business Development / Rulemapping Solutions GmbH
#2: Law-as-Code in der Privatwirtschaft: Wie die Rulemapping-Methode Rechts- und Compliance-Prozesse mit deterministischen Entscheidungen in der automatisierten Prüfung unterstützt
In dem interaktiven Workshop zeigen wir, wie Sie durch den Paradigmenwechsel zu Law-as-Code KI verlässlich machen können. Wir lösen das logische Reasoning aus der KI-Blackbox heraus und verlagern es in deterministische, transparente Regelbäume. Die KI assistiert als intelligenter Faktenfinder, die Rule-AI-Engine entscheidet rechtssicher. In dieser Session probieren wir die Rulemapping-Technologie live aus und übersetzen exemplarisch ein Verfahren aus der Privatwirtschaft in eine Rulemap. Erfahren Sie praxisnah, wie Fachabteilungen via No-Code automatisierte Verfahren orchestrieren und mit Human-in-the-Loop die volle Kontrolle behalten.
Sascha Wolf / Business Development Manager / Rulemapping Solutions GmbH
#3: Johanngeorgenstadt – selbstbestimmt in die Zukunft // Gewinner des Jurypreises im Rahmen der 1. Creative Bureaucracy Townhall Saxony 2026
Mit dem Projekt „Johanngeorgenstadt’54“ verknüpfen die Stadtverwaltung, die TU Dresden und das Theaterkollektiv artistic toolkit formale Bauleitplanung mit kreativer Bürger:innenbeteiligung. In Workshops, Stadtspaziergängen und einem Planspiel entwickelten Einwohner:innen, Studierende und Planer:innen gemeinsam Ideen für die Stadtentwicklung. Diese flossen in räumliche Szenarien ein, die in einer „Zukunftszeitung“ präsentiert wurden. Performative Elemente wie Theater machten die Planung dabei emotional erfahrbar und bauten Barrieren ab. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe des Projekts.
André Oswald, Bürgermeister Johanngeorgenstadt gemeinsam mit Melanie Humann, Institut für Städtebau und Regionalplanung der TU Dresden Thomas Naumann, geschäftsführender Gesellschafter des Büros für Städtebau GmbH Chemnitz
12:30 Uhr
Mittagspause
13:45 Uhr
Rückblick auf 3 1/2 Jahre 4transfer
14:00 Uhr
Zukunft im Blick – drei Workshops mit Startpotenzial für Innovationen
#4: Reallabore als Experimentierräume für Innovation und gesellschaftliche Transformation
Wie können neue Technologien, Verwaltungsprozesse oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erprobt werden – auch dann, wenn bestehende rechtliche Rahmenbedingungen dafür noch nicht ausgelegt sind? Eine mögliche Antwort darauf bieten Reallabore bzw. kommunale Erprobungsräume. Gemeinsam mit der Sächsischen Staatskanzlei werfen wir den Blick auf das von 4transfer veröffentlichte Weißbuch sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen des sächsischen Kommunalfreiheitsgesetzes.
Nancy Schultze, Leiterin Koordinierungsstelle Bürokratieabbau, Sächsische Staatskanzlei Team des 4transfer Innovationsverbundes
#5: AI Mindshift: Arbeit gemeinsam neu gestalten
KI hat das Potenzial, aktuelle Herausforderungen in der Verwaltung und Wirtschaft zu lösen, steht jedoch vor zahlreichen Hürden. Eine besondere Herausforderung bilden etablierte Auffassungen von Jobprofilen und traditionelle Denkmuster, die eine Neuorientierung in der Gestaltung zukünftiger Arbeit erschweren. Im Rahmen des Workshops werden Veränderungen von Aufgaben und Rollen sowie zugehörige Entwicklungspfade von Kompetenzen diskutiert. Darüber hinaus wird erörtert, wie Führungskräfte und Mitarbeitende gemeinsam neue Jobprofile gestalten können.
Prof. Peter Schmiedgen, Professur für Führung und Organisation (Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum) Nora Schulze, KI-Managerin beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) Prof. Oliver Jokisch, Leiter Sächsisches Institut für VerwaltungsInnovation Meißen (SIVIM)
#6: Angezettelt! – Agilität in der Verwaltung: Wenn flexibel nicht mehr reicht
Angezettelt! ist ein interaktives Austauschformat von 4transfer, das Menschen, Perspektiven und Erfahrungen zu einem Thema zusammenbringt. Gemeinsam mit dem Netzwerk Agile Verwaltung Sachsen widmen wir uns der Frage, was Agilität von Flexibilität unterscheidet und wo agile Arbeitsweisen in der Verwaltung einen Mehrwert bieten können. An verschiedenen Stationen laden wir zum Mitdenken, Diskutieren und Ausprobieren ein. Gemeinsam erkunden wir, was Verwaltung braucht, um auch unter komplexen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben.
Juliane Gehmlich, 4transferLab, in Kooperation mit dem Netzwerk Agile Verwaltung
15:30 Uhr
Kaffeepause
Künstlerischer Sidekick: Kotburschi Kollektiv mit dem Wunschbüro
16:15 Uhr
Abschlusspanel
Was bringt die Zukunft der sächsischen Innovationslandschaft? Zum Abschluss ziehen wir Bilanz und werfen einen Blick nach vorn. Seien Sie gespannt auf ein Finale der anderen Art: Ein interaktives Panel wird unsere Diskussionsrunde auf die Probe stellen und für unvorhersehbare Wendungen sorgen. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Dr. Andreas Handschuh, Chef der Sächsischen Staatskanzlei
Dr. Cindy Krause, Geschäftsführerin Regionalkammer Mittelsachsen / IHK Chemnitz
Kristina Krömer, Projektkoordinatorin metro_polis e. V.
Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin Lommatzsch
17:00 Uhr
Ausklang und Netzwerken
17:15 Uhr
optional: Führung durch die Winzergenossenschaft
Sie finden das Programm als pdf-Version zum Download hier.
Test JK mit richtigem Text, Blöcken und Buttons
08:30 Uhr
Ankommen und Begrüßungskaffee
09:30 Uhr
Einführung
Moderation der Jahreskonferenz: Yvonne Oswald
09:40 Uhr
Die sächsische Innovationslandschaft: Ein Realitätscheck
Prof. Dr. Jutta Emes, Rektorin TU Bergakademie Freiberg (bestätigt)
Martin Fiedler, Vorstand des Landesverbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.
Prof. Dr. Frank Nolden, Rektor der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum (angefragt)
Prof. Dr. rer. nat. Schröter-Bobsin, kommissarische Prorektorin Duale Hochschule Sachsen (angefragt)
10:00 Uhr
Keynote: Innovation neu erfinden
„Deutschland war einmal das innovativste Land der Welt. Doch seit rund zwei Jahrzehnten stottert der Innovationsmotor. Wir müssen uns neu erfinden, indem wir unsere Innovationssysteme innovieren.“ Wie wir das konkret umsetzen können? Darüber spricht Sachbuchautor, Keynote-Speaker und Podcaster Dr. Thomas Ramge.
10:30 Uhr
Pause
11:00 Uhr
Workshopblock 1: Innovative Ansätze aus der Praxis in drei Sessions
#1: Rulemapping Solutions: Lösungen für Verwaltung und Behörden
Mit der weltweit einzigen Reasoning-KI für das Recht lassen sich Verwaltungsprozesse modernisieren, indem wiederkehrende Aufgaben automatisiert und rechtssichere Entscheidungen unterstützt werden können – für eine Verwaltung, die effizient, stets nachvollziehbar und handlungsfähig ist. Vorgestellt werden zwei KI-Pilotprojekte aus den Themenfeldern Genehmigungsverfahren für Windräder und Baugenehmigungen. Diese bilden die Grundlage für eine interaktive Diskussion im Anschluss. Sandra Maessen, Sales Operations Manager bei der Rulemapping Solutions GmbH
#2: Rulemapping Solutions: Lösungen für die Wirtschaft
Die Reasoning-AI der Rulemapping Group unterstützt Organisationen dabei, komplexe Regelwerke zu verstehen, Compliance sicherzustellen und rechtliche Vorgaben nahtlos in operative Prozesse zu integrieren. Vorgestellt wird User Rights, die erste in Deutschland nach Artikel 21 DSA von der Bundesnetzagentur zertifizierte Streitbeilegungsstelle, die eine unabhängige, nachvollziehbare Alternative zum Gang vor Gericht schafft – mit einem Verfahren, das auf Skalierbarkeit und überprüfbare Begründung ausgelegt ist. Tim Krause, Executive Assistant der Geschäftsführung bei der Rulemapping Solutions GmbH
#3: Johanngeorgenstadt – selbstbestimmt in die Zukunft // Gewinner des Jurypreises der ersten Creative Bureaucracy Townhall Saxony 2026
Mit dem Projekt „Johanngeorgenstadt’54” verknüpfen die Stadtverwaltung, die TU Dresden und das Theaterkollektiv artistic toolkit formale Bauleitplanung mit kreativer Bürgerbeteiligung. In Workshops, Stadtspaziergängen und einem Planspiel entwickelten Einwohner:innen, Studierende und Planer:innen gemeinsam Ideen für die Stadtentwicklung. Diese flossen in räumliche Szenarien ein, die in einer „Zukunftszeitung“ präsentiert wurden. Performative Elemente wie Theater machten die Planung dabei emotional erfahrbar und bauten Barrieren ab. André Oswald, Bürgermeister Johanngeorgenstadt gemeinsam mit
Melanie Humann, Institut für Städtebau und Regionalplanung der TU Dresden
Thomas Naumann, geschäftsführender Gesellschafter des Büros für Städtebau GmbH Chemnitz
12:30 Uhr
Mittagspause
13:45 Uhr
Rückblick auf 3 1/2 Jahre 4transfer
14:00 Uhr
Workshopblock 2: Zukunft im Blick – Innovation neu denken in drei Sessions
#1: Die sächsische Innovationslandschaft – der Versuch einer Darstellung
Wie ist die sächsische Innovationslandschaft aufgebaut? Welche Knotenpunkte bzw. Ansprechpersonen/Institutionen gibt es? Wie ist die Förderstruktur? In diesem Workshop wollen wir gemeinsam den Prototypen einer Innovationslandkarte entwickeln und kritisch hinterfragen: Wo gibt es noch Lücken? Was ist ausbaufähig? Was läuft bereits gut? Wirtschaftsförderung Sachsen (angefragt)
#2: Reallabore als Experimentierräume für Innovation und gesellschaftliche Transformation
Wie können neue Technologien, Verwaltungsprozesse oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erprobt werden – auch dann, wenn bestehende rechtliche Rahmenbedingungen dafür noch nicht ausgelegt sind? Eine mögliche Antwort darauf bieten Reallabore bzw. kommunale Erprobungsräume. Gemeinsam mit der Sächsischen Staatskanzlei werfen wir den Blick auf das von 4transfer veröffentlichte Weißbuch sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen im Freistaat (sächsisches Kommunalfreiheitsgesetz). Nancy Schultze, Leiterin Koordinierungsstelle Bürokratieabbau, Sächsische Staatskanzlei
Team 4transfer
#3: Verwaltungsprozesse neu denken und digitalisieren
TEXT FOLGT, 2 externe Personen, Dr. Oliver Jokisch, Projektleitung für 4transfer an der Hochschule für Verwaltung (FH) und Fortbildungszentrum
15:30 Uhr
Kaffeepause
Künstlerischer Sidekick: Kotburschi Kollektiv mit dem Wunschbüro
16:15 Uhr
Abschlusspanel
Das interaktive Abschlusspanel stellt die Erkenntnisse des Konferenztages auf den Prüfstand. Wie lassen sich diese (politisch) in die Breite tragen lassen – bzw. woran hakt es? Das Publikum ist eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Dr. Andreas Handschuh, Chef der Sächsischen Staatskanzlei
Dr. Cindy Krause, Geschäftsführerin Regionalkammer Mittelsachsen/IHK Chemnitz
Kristina Krömer, Projektkoordinatorin metro_polis e. V.
Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin Lommatzsch
17:00 Uhr
Ausklang und Netzwerken
17:15 Uhr
optional: Führung durch die Winzergenossenschaft
Test JK mit richtigem Text, Blöcken und Buttons
08:30 Uhr
Ankommen und Begrüßungskaffee
09:30 Uhr
Einführung
Moderation der Jahreskonferenz: Yvonne Oswald
09:40 Uhr
Die sächsische Innovationslandschaft: Ein Realitätscheck
Prof. Dr. Jutta Emes, Rektorin TU Bergakademie Freiberg (bestätigt)
Martin Fiedler, Vorstand des Landesverbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.
Prof. Dr. Frank Nolden, Rektor der Hochschule Meißen (FH) und Fortbildungszentrum (angefragt)
Prof. Dr. rer. nat. Schröter-Bobsin, kommissarische Prorektorin Duale Hochschule Sachsen (angefragt)
10:00 Uhr
Keynote: Innovation neu erfinden
„Deutschland war einmal das innovativste Land der Welt. Doch seit rund zwei Jahrzehnten stottert der Innovationsmotor. Wir müssen uns neu erfinden, indem wir unsere Innovationssysteme innovieren.“ Wie wir das konkret umsetzen können? Darüber spricht Sachbuchautor, Keynote-Speaker und Podcaster Dr. Thomas Ramge.
10:30 Uhr
Pause
11:00 Uhr
Workshopblock 1: Innovative Ansätze aus der Praxis in drei Sessions
#1: Rulemapping Solutions: Lösungen für Verwaltung und Behörden
Mit der weltweit einzigen Reasoning-KI für das Recht lassen sich Verwaltungsprozesse modernisieren, indem wiederkehrende Aufgaben automatisiert und rechtssichere Entscheidungen unterstützt werden können – für eine Verwaltung, die effizient, stets nachvollziehbar und handlungsfähig ist. Vorgestellt werden zwei KI-Pilotprojekte aus den Themenfeldern Genehmigungsverfahren für Windräder und Baugenehmigungen. Diese bilden die Grundlage für eine interaktive Diskussion im Anschluss. Sandra Maessen, Sales Operations Manager bei der Rulemapping Solutions GmbH
#2: Rulemapping Solutions: Lösungen für die Wirtschaft
Die Reasoning-AI der Rulemapping Group unterstützt Organisationen dabei, komplexe Regelwerke zu verstehen, Compliance sicherzustellen und rechtliche Vorgaben nahtlos in operative Prozesse zu integrieren. Vorgestellt wird User Rights, die erste in Deutschland nach Artikel 21 DSA von der Bundesnetzagentur zertifizierte Streitbeilegungsstelle, die eine unabhängige, nachvollziehbare Alternative zum Gang vor Gericht schafft – mit einem Verfahren, das auf Skalierbarkeit und überprüfbare Begründung ausgelegt ist. Tim Krause, Executive Assistant der Geschäftsführung bei der Rulemapping Solutions GmbH
#3: Johanngeorgenstadt – selbstbestimmt in die Zukunft // Gewinner des Jurypreises der ersten Creative Bureaucracy Townhall Saxony 2026
Mit dem Projekt „Johanngeorgenstadt’54” verknüpfen die Stadtverwaltung, die TU Dresden und das Theaterkollektiv artistic toolkit formale Bauleitplanung mit kreativer Bürgerbeteiligung. In Workshops, Stadtspaziergängen und einem Planspiel entwickelten Einwohner:innen, Studierende und Planer:innen gemeinsam Ideen für die Stadtentwicklung. Diese flossen in räumliche Szenarien ein, die in einer „Zukunftszeitung“ präsentiert wurden. Performative Elemente wie Theater machten die Planung dabei emotional erfahrbar und bauten Barrieren ab. André Oswald, Bürgermeister Johanngeorgenstadt gemeinsam mit
Melanie Humann, Institut für Städtebau und Regionalplanung der TU Dresden
Thomas Naumann, geschäftsführender Gesellschafter des Büros für Städtebau GmbH Chemnitz
12:30 Uhr
Mittagspause
13:45 Uhr
Rückblick auf 3 1/2 Jahre 4transfer
14:00 Uhr
Workshopblock 2: Zukunft im Blick – Innovation neu denken in drei Sessions
#1: Die sächsische Innovationslandschaft – der Versuch einer Darstellung
Wie ist die sächsische Innovationslandschaft aufgebaut? Welche Knotenpunkte bzw. Ansprechpersonen/Institutionen gibt es? Wie ist die Förderstruktur? In diesem Workshop wollen wir gemeinsam den Prototypen einer Innovationslandkarte entwickeln und kritisch hinterfragen: Wo gibt es noch Lücken? Was ist ausbaufähig? Was läuft bereits gut? Wirtschaftsförderung Sachsen (angefragt)
#2: Reallabore als Experimentierräume für Innovation und gesellschaftliche Transformation
Wie können neue Technologien, Verwaltungsprozesse oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erprobt werden – auch dann, wenn bestehende rechtliche Rahmenbedingungen dafür noch nicht ausgelegt sind? Eine mögliche Antwort darauf bieten Reallabore bzw. kommunale Erprobungsräume. Gemeinsam mit der Sächsischen Staatskanzlei werfen wir den Blick auf das von 4transfer veröffentlichte Weißbuch sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen im Freistaat (sächsisches Kommunalfreiheitsgesetz). Nancy Schultze, Leiterin Koordinierungsstelle Bürokratieabbau, Sächsische Staatskanzlei
Team 4transfer
#3: Verwaltungsprozesse neu denken und digitalisieren
TEXT FOLGT, 2 externe Personen, Dr. Oliver Jokisch, Projektleitung für 4transfer an der Hochschule für Verwaltung (FH) und Fortbildungszentrum
15:30 Uhr
Kaffeepause
Künstlerischer Sidekick: Kotburschi Kollektiv mit dem Wunschbüro
16:15 Uhr
Abschlusspanel
Das interaktive Abschlusspanel stellt die Erkenntnisse des Konferenztages auf den Prüfstand. Wie lassen sich diese (politisch) in die Breite tragen lassen – bzw. woran hakt es? Das Publikum ist eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Dr. Andreas Handschuh, Chef der Sächsischen Staatskanzlei
Dr. Cindy Krause, Geschäftsführerin Regionalkammer Mittelsachsen/IHK Chemnitz
Kristina Krömer, Projektkoordinatorin metro_polis e. V.
Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin Lommatzsch