Welche Anforderungen wird die Soziale Arbeit in Zukunft an ihre Fachkräfte stellen und wie kann das Studium darauf vorbereiten? Dieser Frage sind Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit am 11. Juni an der DHSN Breitenbrunn im Rahmen einer Zukunftswerkstatt nachgegangen. Begleitet wurde der Prozess durch eine 4transfer Empathy Session, an der neben den Studierenden auch Mentorinnen und Mentoren der Dualen Praxispartner teilnahmen.
Diskutiert wurde unter anderem, welche Studieninhalte zukünftig stärker Gewicht erhalten sollten und wie sich Mitbestimmung und Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Praxispartnern und Studierenden weiterentwickeln lassen. Auch die Frage, was eine gelungene mentorierte Praxisbegleitung ausmacht, stand im Fokus. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf überfachlichen Themen wie Haltung, Kommunikation, Resilienz und Psychohygiene, die für das Studium ebenso wie für die spätere Berufspraxis von Bedeutung sind.
Mithilfe unterschiedlicher Beteiligungsformate kamen die Teilnehmenden ins Gespräch, sammelten Ideen und brachten ihre jeweiligen Perspektiven ein. Gerade der offene Austausch zwischen Lehrenden, Studierenden und Praxispartnern erwies sich dabei als besonders bereichernd.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mit ihrer Zeit, ihren Impulsen und ihrem Engagement dazu beigetragen haben, den Studiengang aktiv mitzugestalten.




